Suchthilfe / Ambulante Hilfen

Suchthilfe / Ambulante Hilfen

Angebot:

Ambulante Hilfen / Sucht

Wir bieten Menschen mit einer Suchterkrankung die Möglichkeit Assistenzleistungen in der eigenen Wohnung in Anspruch zu nehmen. Selbständig, aber nicht auf sich alleine gestellt, nach diesem Prinzip arbeiten wir und möchten Sie begleiten.

Suchtmittelabhängigkeit geht immer auch mit sozialen Problemen einher. Zu deren Bewältigung und der Wiederherstellung eines eigenverantwortlichen, zufriedenen abstinenten Lebens, bieten wir deshalb Hilfe und Unterstützung an. Primäres Ziel ist der Erhalt der eigenen Wohnung sowie die nachhaltige Verfolgung und Umsetzung der eigenen Wünsche und Bedürfnisse, die Sie in Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitenden formulieren.

Dabei kann es sowohl um die Beratung bei Fragen des Suchtmittelmissbrauchs gehen, als auch um die gemeinsame, unterstützende Klärung sozialer Angelegenheiten, welche bisher möglicherweise als Grund zur Verzweiflung und / oder Rückfälligkeit dienten.

Dazu finden regelmäßige Gespräche, bei Bedarf in der eigenen Wohnung, statt. Sie unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht.

Ansprechpartner:

EggererAndreas Eggerer, Fachbereichsleitung
andreas.eggerer@vpd-mettmann.de
Tel.: +49 (0) 21 73 / 6 85 10 19

 

GowitzkeAnika Gowitzke
anika.gowitze@vpd-mettmann.de
Tel.: +49 (0) 21 73 / 6 85 10 14

 

BöhmSascha Böhm
sascha.boehm@vpd-mettmann.de
Tel.: +49 (0) 21 73 / 6 85 10 22

 

PörschkeElisabeth Pörschke
elisabeth.poerschke@vpd-mettmann.de
Tel.: +49 (0) 21 73 / 6 85 10 16

 

BertramSabine Bertram
sabine.bertram@vpd-mettmann.de
Tel.: +49 (0) 21 73 / 6 85 10 25

 

GarlaczIwona Garlacz
iwona.garlacz@vpd-mettmann.de
Tel.: +49 (0) 21 73 / 6 85 10 21

 

Platzhalterbild des Ansprechpartners für dieses AngebotKerstin Schmid
kerstin.schmid@vpd-mettmann.de
Tel.: +49 (0) 21 73 / 6 85 10 24

 

DickhofSilke Dickhof
silke.dickhof@vpd-mettmann.de
Tel.: +49 (0) 21 73 / 6 85 10 15

 

OslenderVolker Oslender
volker.oslender@vpd-mettmann.de
Tel.: +49 (0) 21 73 / 6 85 10 13

 

BödigerSandra Bödiger
sandra.boediger@vpd-mettmann.de
Tel.: +49 (0) 21 73 / 6 85 10 12

 

ErnstingGabi Ernsting
gabi.ernsting@vpd-mettmann.de
Tel.: +49 (0) 21 73 / 6 85 10 11

 

Öffnungszeiten:

Termine nach Vereinbarung

Adresse:

Richrather Str. 51, 40764 Langenfeld

Das möchten wir unbedingt mitteilen:

Wir beraten und unterstützen Sie

  • in Krisensituationen
  • beim Umgang mit Suchtdruck
  • in Gesprächen zur Rückfallvorbeugung
  • bei der Erledigung von Schriftverkehr
  • im Umgang mit Geld
  • bei dem Erhalt Ihres Wohnraums
  • bei Arztbesuchen
  • beim Umgang mit Ämtern und Behörden
  • bei der Haushaltsführung
  • bei Problemen mit der Familie
  • bei der Kontaktpflege
  • bei der Gestaltung Ihres Tages
  • bei der Integration in Arbeit und Beschäftigung
  • bei der Vermittlung in Selbsthilfegruppen
  • u.v.m.

Das ist uns besonders wichtig:

Unsere Wohngemeinschaft ist als Übergangseinrichtung gedacht, in der die Bewohner bei der eigenständigen, selbstverantwortlichen und abstinenten Lebensführung unterstützt werden.

Das Haus mit Garten in Monheim / Baumberg bietet  in teilmöblierten Einzelzimmern sechs Männern Raum zum Leben in einer Gemeinschaft. Der Aufenthalt ist vorerst auf 12 Monate befristet, kann jedoch bei Bedarf verlängert werden.

Voraussetzung für die Aufnahme ist eine abgeschlossene Langzeittherapie oder ein vorausgegangener Aufenthalt in einer sozio-therapeutischen Einrichtung.

Wer kann mitmachen:

Menschen mit Suchterkrankungen

Besondere Hinweise:

Um Sie bei der Verwirklichung Ihrer Ziele und Wünsche bestmöglich unterstützen zu können, erstellen wir gemeinsam mit Ihnen einen individuellen Hilfeplan, der Ihren Hilfebedarf und unsere Assistenzleistungen beinhaltet.

Anhand dieses Plans ist es sehr gut möglich, einerseits Ihre Zielplanung zu verfolgen und andererseits unsere erbrachten Leistungen zu überprüfen. Kostenträger der Assistenzleistungen ist in der Regel der Landschaftsverband Rheinland. Eventuelle Eigenbeteiligungen (etwas bei Arbeitseinkommen), werden vorab individuell geprüft.

Voraussetzungen:

  • Aufnahmegespräch
  • Zustimmung der Betroffenen (Freiwilligkeit)
  • Bereitschaft zur Mitwirkung
  • Anstreben einer abstinenten Lebensweise
  • gemeinsame Erstellung des oben genannten  Hilfeplans

 

Wir unterliegen der Schweigepflicht!