Unser Leitbild

Unser Leitbild

Unsere Aufgabe

Seit unserer Gründung im Jahr 1976 haben wir uns für die Interessen psychisch- und suchterkrankter Menschen stark gemacht und versuchen seither, ihnen zu einem gleichberechtigten Leben in der Gemeinschaft mit einem größtmöglichen Maß an Selbstbestimmung zu verhelfen.

Unser Angebot

In den vergangenen Jahrzehnten ist es uns gelungen, ein breitgefächertes Angebot an Beratung, Begleitung und Integration aufzubauen. Wir unterstützen bei der Versorgung und Erhaltung von Wohnmöglichkeiten, beim Aufbau und bei der Pflege sozialer Kontakte sowie bei der Aufrechterhaltung und Suche nach geeigneten Beschäftigungsmöglichkeiten, welche einerseits eine sinnvolle Tagesstruktur und andererseits wirtschaftliche Unabhängigkeit bieten.

Unsere Qualität

Betroffene und Angehörige finden bei uns kompetente Beratung und Unterstützung. Dabei achten wir besonders auf gegenseitige Anerkennung und Respekt. Grundlage unserer Arbeit ist ein Menschenbild, bei dem Diagnosen und Defizite unserer Klienten zwar von Bedeutung sind, aber nicht im Mittelpunkt stehen. Vielmehr betrachten wir jeden unserer Klienten als eigenständige Persönlichkeit mit eigener Geschichte und eigenem Anspruch auf ein erfülltes Leben. Klienten, die ihrer Behandlung mit Psychopharmaka kritisch gegenüber stehen, begleiten und unterstützen wir bei dem Versuch sich verantwortlich aus Abhängigkeiten zu lösen.

Die Verbesserung unserer eigenen Leistung ist für uns Pflicht und Notwendigkeit zugleich. Mithilfe eines Qualitätsmanagementsystems (nach DIN ISO 9001; AZAV) sowie eines lebendigen Beschwerdemanagements bemühen wir uns um größtmögliche Offenheit, Nachvollziehbarkeit und eine systematische Weiterentwicklung unserer Arbeit und Angebote.

Vernetzung

Wir sind Teil des regionalen psychiatrischen Hilfesystems und kooperieren im Gemeindepsychiatrischen Verbund mit anderen Trägern und Anbietern zur Verbesserung der psychosozialen Versorgung im Kreis Mettmann.

Hinweis: aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Leitbild die männliche Form, im Sinne der Gleichbehandlung sind aber selbstverständlich beide Geschlechter gemeint.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Um unserem ganzheitlichen Anspruch gerecht werden zu können sowie der Vielschichtigkeit des Aufgabengebietes gewachsen zu sein, arbeiten im VPD verschiedene Berufsgruppen des Sozialwesens und bilden multiprofessionelle Teams. Diplom-Sozialarbeiter, -pädagogen, Krankenpfleger, Erzieher, Psychologen und Verwaltungskräfte ergänzen sich zu funktionie-renden Einheiten und erlauben somit verschiedene Blickwinkel und Schwerpunktsetzungen bei der Arbeit mit den Klienten. Wir fördern die fachliche Entwicklung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch gezielte Aus-, Fort- und Weiterbildung. Dadurch können wir uns kontinuierlich weiterentwickeln, unsere Leistungen verbessern und die Qualität unserer Dienstleistungen erhöhen.

Verantwortung als soziales Unternehmen

Wir leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Dazu bedarf es verantwortlicher Führung im Gesamtunternehmen, den Bereichen und den Teams auf verschiedenen Ebenen. Wir legen Wert auf ein partnerschaftliches Miteinander, das getragen ist von Vertrauen und offener Kommunikation. Das berufliche Engagement in unserem Unternehmen verdient hohe Wertschätzung. Deshalb setzen wir uns in Gesellschaft und Politik dafür ein, dass Dienstleistung am Menschen mehr Anerkennung erfährt.

Nachhaltiges, wirtschaftliches Handeln

Der VPD achtet aus Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und den Kostenträgern darauf, die zur Verfügung gestellten Sach- und Geldmittel effektiv und effizient einzusetzen. Wir stellen unsere Leistungen und Kosten transparent dar. Wirtschaftliches Handeln dient unserer Zukunftssicherung. Dafür tragen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine wichtige Mitverantwortung. Wir streben ein positives Betriebsergebnis an, welches den weiteren Ausbau unserer Angebote ermöglicht. Wachstum ist für uns kein Selbstzweck, sondern dient dem Wohl der Menschen, die unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen.

Langenfeld im März 2013